Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• Monitor-Listendarstellung: Die Aufzeichnung richtet sich jetzt nach der im Monitor eingestellten Aufbewahrungsdauer (Voreinstellung: 1 Stunde). Es werden keine Zugriffsdaten länger gespeichert, als der Monitor sie anzeigt.
• Zeitserver: Die eingebauten Zeitserver werden jetzt angezeigt und können ersetzt oder ergänzt werden. Ein neuer Zeitserver wird vor dem Speichern auf Erreichbarkeit geprüft. Ist er nicht erreichbar, wird das gemeldet, gespeichert werden kann er auf Wunsch trotzdem.
• Monitor: Laufen mehrere Domains über denselben Server, wird jetzt jede Domain einzeln aufgeführt. Mit eigenem Status (erlaubt oder blockiert).
• Betriebszustand: Neue Prüfung warnt, wenn die installierten Filterlisten einer bereits angebotenen neueren Version hinterherhinken.
• Beim Neustart der TrutzBox zeigt die Bedienoberfläche jetzt eine Warteseite und verbindet sich anschließend automatisch neu, statt einer Fehlermeldung im Browser.
• Monitor: Ruhigere Live-Ansicht, die Listen aktualisieren sich ohne Springen der Zeilen, Server erscheinen in der Reihenfolge ihres Auftretens, die Detail-Fenster sind vereinheitlicht und der Kopfbereich wurde überarbeitet. Die Ansicht startet jetzt ungruppiert; das Entfernen eines Geräts aus der Ansicht geht direkt über dessen Auswahl-Element in der Kopfzeile.
• 5-GHz-Freischaltung: Nach einem System-Update erkennt die TrutzBox, wenn der WLAN-Treiber neu geladen werden muss, und bietet das direkt auf der WLAN-Seite an. Wurde die Standort-Einstellung nicht wirksam, gibt es dort jetzt einen Weg, sie erneut anzuwenden.
• Monitor: Teilen sich mehrere Dienste eine Server-IP-Adresse, wurden fälschlich alle als blockiert markiert, sobald nur einer davon gesperrt war. Blockierungen werden jetzt am Domain-Namen festgemacht.
• Verschlüsseltes DNS: Schlug der Wechsel des DNS-Anbieters fehl, zeigte die Seite einen falschen Zustand an. Jetzt wird der tatsächliche Zustand angezeigt und der vorherige Anbieter automatisch wiederhergestellt.
• Die rechte LED blinkt wieder, wenn Zugriffe blockiert werden.
• Videokonferenz: Die Videokonferenz-Dienste starteten beim Hochfahren mit, obwohl die Videokonferenz abgeschaltet war. Sie bleiben jetzt aus und belegen keinen Arbeitsspeicher mehr.
• Fernzugriff: Während der Einrichtung fragte die Seite den VPN-Status in einer Dauerschleife ab. Ist behoben.
• Datensicherung: In einem Sonderfall konnte beim Wiederherstellen die Sicherungsdatei selbst überschrieben werden. Ist behoben.
• Systemprotokoll: Weitere Absicherung gegen den Konflikt zwischen dem Protokollspeicher im Arbeitsspeicher und dem Systemprotokoll, verhinderte doppelte Einträge und unnötige Neustarts des Protokolldienstes.