Was neu ist: Änderungen vom 15. bis 22. August 2026
Posted: Sat 22. Aug 2026, 20:51
Was neu ist: Änderungen vom 15. bis 22. August 2026
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
Sicherheit und Privatsphäre
• Firewall-Ausnahmen: Eine Freigabe überstimmt die IP-Blockliste jetzt, ohne deren Eintrag zu löschen. Bisher entfernte „Freigeben" im Monitor den deckenden Eintrag, bei einem Adressbereich gleich den ganzen Bereich, und die nächste Aktualisierung der Blockliste machte die Freigabe stillschweigend rückgängig. Jede Ausnahme zeigt jetzt, wie oft sie gegriffen hat. Ausnahmen auf reservierte Bereiche, auf zu große Bereiche oder auf eine aktive Sperre des Angriffsschutzes werden abgelehnt.
• Filterlisten: Ein Eintrag mit IP-Adresse wird in einer Filterliste abgelehnt, mit Verweis auf die IP-Blockliste, denn Filterlisten prüfen Namen, nie IP-Adressen. Beim Hochladen oder Importieren einer Liste sehen Sie, wie viele Zeilen wirkungslose IP-Adressen enthalten.
• Uhrzeit: Eine TrutzBox, deren Uhr beim Start weit in der Vergangenheit lag, konnte sich nicht mehr selbst heilen, weil die verschlüsselte Zeitabfrage ein gültiges Zertifikat und dafür eine halbwegs richtige Uhr braucht. Aktualisierungen, Zertifikate und verschlüsselte Anmeldungen scheiterten dann. Die Box erkennt eine beweisbar falsche Uhr jetzt beim Start, holt sich einmalig die Zeit, zuerst vom eigenen Router, und schreibt sie in die Hardware-Uhr. Eine gesunde Box verursacht dabei keinerlei Netzverkehr.
Neue Funktionen
• Neue Seite „Eigene Sperren und Ausnahmen" unter Verwalten: Ein Eingabefeld genügt. Eine Domain landet in der Ausnahmeliste des Web-Filters, eine IP-Adresse oder ein Adressbereich in den Firewall-Ausnahmen, die Meldung nennt das Ziel. Eine gemeinsame Tabelle zeigt alle Einträge mit Ebene, Herkunft und Datum, dazu Ihre eigenen Sperren, die Ausnahmelisten einzelner Geräte und die Ausnahmen des Angriffsschutzes. Nach dem Freischalten einer Domain zeigt die Seite, welche ihrer Adressen die IP-Blockliste noch sperrt, mit einem Knopf für die passende Firewall-Ausnahme. Ohne den blieb eine Web-Freigabe bei manchen Diensten wirkungslos, etwa bei Telegram.
• Monitor: Sperren und Freischalten geht jetzt aus jeder Ansicht heraus, über das Schild-Symbol in der Internet-Spalte, in der Blasen-Ansicht, in der Liste, im Detailfenster und im Verbindungs-Hinweis. Angeboten wird nur, was sinnvoll ist: Freischalten nur bei gesperrten Zielen, Sperren nur bei erlaubten. Beim Freischalten wählen Sie wie beim Sperren zwischen der ganzen Domain und dem genauen Rechnernamen, zusätzlich lässt sich eine Domain nur als Tracker sperren.
• Monitor: Die Serverzeilen der Internet-Spalte sind kompakter, mit einem Schalter für Details wie IP-Adresse, Port und Datenmenge. Je Ziel gibt es genau eine Sperr- oder Freigabe-Aktion.
• Monitor, Blasen-Ansicht: Linien mit wiederholten Zugriffen tragen jetzt einen Zähler. Die Linienstärke richtet sich nach der Zahl der Linien, Blasen und Linien behalten beim Zoomen ihre Größe, und die Ansicht lädt wie die Spalten den gewählten Zeitraum statt nur den Live-Stand. Im Blasen-Hinweis steht der Servername aus der Verbindung, auch wenn die Adresse sonst namenlos wäre.
• Monitor: Liegen auf derselben Adresse eine erlaubte und eine gesperrte Domain, etwa bei Google-Diensten, zeichnet der Monitor zwei Linien, eine grüne und eine rote, statt den Server pauschal rot zu färben.
• Fernzugriff: Die TrutzVPN-Diagnose zeigt jetzt abgewiesene Einwahlversuche der letzten sieben Tage mit Grund (gesperrtes oder abgelaufenes Zertifikat), die aktuell verbundenen Zugänge und ob dieselbe Verbindungs-Id von mehreren Geräten gleichzeitig genutzt wurde. Das ist wichtig, weil das abgewiesene Gerät selbst keine Fehlermeldung bekommt und sich Geräte mit gleicher Id gegenseitig ohne Meldung aus der Verbindung werfen. Ein Hilfetext erklärt alle technischen Angaben.
• Betriebszustand: Neue Karte „Zeitsynchronisation" zeigt, ob die Uhr der Box synchron läuft, mit Quelle und Uhrzeit der Box. Weicht die Uhr der Box deutlich von der des Browsers ab, steht das im Support-Bericht.
• Vertrag und Pakete: Die Paketübersicht zeigt jetzt zusätzlich mitgelieferte Debian-Pakete, wenn für sie eine Aktualisierung aussteht oder der Aktualisierungskanal sie nicht führt. Ist alles auf dem Stand, bleibt die Liste wie bisher. Ein Knopf lädt die Übersicht neu.
Verbesserungen
• Videokonferenz: Das Einschalten lief bisher bei einem langsamen Start, besonders dem allerersten nach der Einrichtung, in eine Zeitüberschreitung, obwohl der Dienst im Hintergrund sauber hochkam. Der Start läuft jetzt im Hintergrund, die Oberfläche zeigt den Fortschritt und wartet bis zu vier Minuten.
• Firewall-Ausnahmen und IP-Blockliste zeigen Einzeladressen ohne den technischen Zusatz /32 beziehungsweise /128, der sich wie ein Adressbereich las.
• Automatische Aktualisierung: Bringt ein neuer Kernel neue Header-Pakete mit, werden sie jetzt nachgezogen. Ohne sie konnte der WLAN-Treiber nach dem nächsten Neustart nicht für den neuen Kernel gebaut werden und das 5-GHz-WLAN fehlte.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
Behobene Fehler
• TrutzVPN auf iPhone und iPad: Das VPN-Profil enthielt zwei Adresszeilen (IPv4 und IPv6). Die OpenVPN-App auf iOS wechselt beim Ein- und Ausschalten des Bildschirms zwischen ihnen und brach an der IPv6-Zeile hart ab, die Verbindung blieb tot, bis man von Hand neu verband. Das Profil hat jetzt eine einzige IPv4-Zeile, auch bereits erstellte Profile sind umgestellt. Betroffene Geräte laden das Profil bitte in der Fernzugriff-Verwaltung neu herunter und importieren es erneut, Zertifikate bleiben gültig.
• Filterlisten: Wurde der letzte Eintrag einer Liste gelöscht, blieb er trotzdem wirksam, bis die Box neu startete. Eine so freigegebene Domain blieb gesperrt, eine gelöschte Ausnahme blieb erlaubt. Ist behoben.
• Filterlisten: Gleichzeitige Änderungen an derselben Liste, etwa aus zwei Browser-Tabs, konnten Einträge verlieren. Änderungen werden jetzt nacheinander ausgeführt.
• Automatische Aktualisierung: Schlug das Abholen der Paketlisten fehl, etwa wegen einer falschen Uhr oder einer nicht erreichbaren Quelle, brach der gesamte Aktualisierungslauf ab. Die Box fror damit dauerhaft auf ihrem Stand ein. Der Lauf arbeitet jetzt mit den vorhandenen Listen weiter und heilt sich beim nächsten erfolgreichen Abruf selbst.
• Automatische Aktualisierung: Eine harte Abhängigkeit auf ein Paket, das der Stable-Kanal nicht führt, ließ das Update auf Kundenboxen scheitern. Ist behoben.
• Monitor: Ein wiederholt gesperrter Server stand mit null Anfragen da, weil gesperrte Zugriffe nicht mitgezählt wurden. Jeder abgewiesene Zugriff zählt jetzt mit.
• Monitor: Das Detailfenster der Liste stürzte ab, wenn die zugehörige Sitzung noch nicht geladen war, etwa bei „Alle Geräte" oder einer ganz frischen Zeile. Es zeigt jetzt einen Hinweis.
• Monitor: Die Schild-Menüs in der Geräte-Spalte verschoben die Durchsatz-Diagramme aus ihrer Zeile. Ist behoben.
Ihr TrutzBox Support
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• Firewall-Ausnahmen: Eine Freigabe überstimmt die IP-Blockliste jetzt, ohne deren Eintrag zu löschen. Bisher entfernte „Freigeben" im Monitor den deckenden Eintrag, bei einem Adressbereich gleich den ganzen Bereich, und die nächste Aktualisierung der Blockliste machte die Freigabe stillschweigend rückgängig. Jede Ausnahme zeigt jetzt, wie oft sie gegriffen hat. Ausnahmen auf reservierte Bereiche, auf zu große Bereiche oder auf eine aktive Sperre des Angriffsschutzes werden abgelehnt.
• Filterlisten: Ein Eintrag mit IP-Adresse wird in einer Filterliste abgelehnt, mit Verweis auf die IP-Blockliste, denn Filterlisten prüfen Namen, nie IP-Adressen. Beim Hochladen oder Importieren einer Liste sehen Sie, wie viele Zeilen wirkungslose IP-Adressen enthalten.
• Uhrzeit: Eine TrutzBox, deren Uhr beim Start weit in der Vergangenheit lag, konnte sich nicht mehr selbst heilen, weil die verschlüsselte Zeitabfrage ein gültiges Zertifikat und dafür eine halbwegs richtige Uhr braucht. Aktualisierungen, Zertifikate und verschlüsselte Anmeldungen scheiterten dann. Die Box erkennt eine beweisbar falsche Uhr jetzt beim Start, holt sich einmalig die Zeit, zuerst vom eigenen Router, und schreibt sie in die Hardware-Uhr. Eine gesunde Box verursacht dabei keinerlei Netzverkehr.
• Neue Seite „Eigene Sperren und Ausnahmen" unter Verwalten: Ein Eingabefeld genügt. Eine Domain landet in der Ausnahmeliste des Web-Filters, eine IP-Adresse oder ein Adressbereich in den Firewall-Ausnahmen, die Meldung nennt das Ziel. Eine gemeinsame Tabelle zeigt alle Einträge mit Ebene, Herkunft und Datum, dazu Ihre eigenen Sperren, die Ausnahmelisten einzelner Geräte und die Ausnahmen des Angriffsschutzes. Nach dem Freischalten einer Domain zeigt die Seite, welche ihrer Adressen die IP-Blockliste noch sperrt, mit einem Knopf für die passende Firewall-Ausnahme. Ohne den blieb eine Web-Freigabe bei manchen Diensten wirkungslos, etwa bei Telegram.
• Monitor: Sperren und Freischalten geht jetzt aus jeder Ansicht heraus, über das Schild-Symbol in der Internet-Spalte, in der Blasen-Ansicht, in der Liste, im Detailfenster und im Verbindungs-Hinweis. Angeboten wird nur, was sinnvoll ist: Freischalten nur bei gesperrten Zielen, Sperren nur bei erlaubten. Beim Freischalten wählen Sie wie beim Sperren zwischen der ganzen Domain und dem genauen Rechnernamen, zusätzlich lässt sich eine Domain nur als Tracker sperren.
• Monitor: Die Serverzeilen der Internet-Spalte sind kompakter, mit einem Schalter für Details wie IP-Adresse, Port und Datenmenge. Je Ziel gibt es genau eine Sperr- oder Freigabe-Aktion.
• Monitor, Blasen-Ansicht: Linien mit wiederholten Zugriffen tragen jetzt einen Zähler. Die Linienstärke richtet sich nach der Zahl der Linien, Blasen und Linien behalten beim Zoomen ihre Größe, und die Ansicht lädt wie die Spalten den gewählten Zeitraum statt nur den Live-Stand. Im Blasen-Hinweis steht der Servername aus der Verbindung, auch wenn die Adresse sonst namenlos wäre.
• Monitor: Liegen auf derselben Adresse eine erlaubte und eine gesperrte Domain, etwa bei Google-Diensten, zeichnet der Monitor zwei Linien, eine grüne und eine rote, statt den Server pauschal rot zu färben.
• Fernzugriff: Die TrutzVPN-Diagnose zeigt jetzt abgewiesene Einwahlversuche der letzten sieben Tage mit Grund (gesperrtes oder abgelaufenes Zertifikat), die aktuell verbundenen Zugänge und ob dieselbe Verbindungs-Id von mehreren Geräten gleichzeitig genutzt wurde. Das ist wichtig, weil das abgewiesene Gerät selbst keine Fehlermeldung bekommt und sich Geräte mit gleicher Id gegenseitig ohne Meldung aus der Verbindung werfen. Ein Hilfetext erklärt alle technischen Angaben.
• Betriebszustand: Neue Karte „Zeitsynchronisation" zeigt, ob die Uhr der Box synchron läuft, mit Quelle und Uhrzeit der Box. Weicht die Uhr der Box deutlich von der des Browsers ab, steht das im Support-Bericht.
• Vertrag und Pakete: Die Paketübersicht zeigt jetzt zusätzlich mitgelieferte Debian-Pakete, wenn für sie eine Aktualisierung aussteht oder der Aktualisierungskanal sie nicht führt. Ist alles auf dem Stand, bleibt die Liste wie bisher. Ein Knopf lädt die Übersicht neu.
• Videokonferenz: Das Einschalten lief bisher bei einem langsamen Start, besonders dem allerersten nach der Einrichtung, in eine Zeitüberschreitung, obwohl der Dienst im Hintergrund sauber hochkam. Der Start läuft jetzt im Hintergrund, die Oberfläche zeigt den Fortschritt und wartet bis zu vier Minuten.
• Firewall-Ausnahmen und IP-Blockliste zeigen Einzeladressen ohne den technischen Zusatz /32 beziehungsweise /128, der sich wie ein Adressbereich las.
• Automatische Aktualisierung: Bringt ein neuer Kernel neue Header-Pakete mit, werden sie jetzt nachgezogen. Ohne sie konnte der WLAN-Treiber nach dem nächsten Neustart nicht für den neuen Kernel gebaut werden und das 5-GHz-WLAN fehlte.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
• TrutzVPN auf iPhone und iPad: Das VPN-Profil enthielt zwei Adresszeilen (IPv4 und IPv6). Die OpenVPN-App auf iOS wechselt beim Ein- und Ausschalten des Bildschirms zwischen ihnen und brach an der IPv6-Zeile hart ab, die Verbindung blieb tot, bis man von Hand neu verband. Das Profil hat jetzt eine einzige IPv4-Zeile, auch bereits erstellte Profile sind umgestellt. Betroffene Geräte laden das Profil bitte in der Fernzugriff-Verwaltung neu herunter und importieren es erneut, Zertifikate bleiben gültig.
• Filterlisten: Wurde der letzte Eintrag einer Liste gelöscht, blieb er trotzdem wirksam, bis die Box neu startete. Eine so freigegebene Domain blieb gesperrt, eine gelöschte Ausnahme blieb erlaubt. Ist behoben.
• Filterlisten: Gleichzeitige Änderungen an derselben Liste, etwa aus zwei Browser-Tabs, konnten Einträge verlieren. Änderungen werden jetzt nacheinander ausgeführt.
• Automatische Aktualisierung: Schlug das Abholen der Paketlisten fehl, etwa wegen einer falschen Uhr oder einer nicht erreichbaren Quelle, brach der gesamte Aktualisierungslauf ab. Die Box fror damit dauerhaft auf ihrem Stand ein. Der Lauf arbeitet jetzt mit den vorhandenen Listen weiter und heilt sich beim nächsten erfolgreichen Abruf selbst.
• Automatische Aktualisierung: Eine harte Abhängigkeit auf ein Paket, das der Stable-Kanal nicht führt, ließ das Update auf Kundenboxen scheitern. Ist behoben.
• Monitor: Ein wiederholt gesperrter Server stand mit null Anfragen da, weil gesperrte Zugriffe nicht mitgezählt wurden. Jeder abgewiesene Zugriff zählt jetzt mit.
• Monitor: Das Detailfenster der Liste stürzte ab, wenn die zugehörige Sitzung noch nicht geladen war, etwa bei „Alle Geräte" oder einer ganz frischen Zeile. Es zeigt jetzt einen Hinweis.
• Monitor: Die Schild-Menüs in der Geräte-Spalte verschoben die Durchsatz-Diagramme aus ihrer Zeile. Ist behoben.
Ihr TrutzBox Support