Was neu ist: Änderungen vom 2. bis 5. September 2026
Posted: Fri 4. Sep 2026, 23:40
Was neu ist: Änderungen vom 2. bis 5. September 2026
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
Sicherheit und Privatsphäre
• TrutzDynDNS: Die Box muss ihre öffentliche Adresse regelmäßig von außen erfragen. Diese Abfrage lief bisher unverschlüsselt und tauchte im eigenen Monitor als unverschlüsselte DNS-Auflösung auf, direkt neben dem eingeschalteten verschlüsselten DNS. Sie läuft jetzt verschlüsselt.
• Verschlüsseltes DNS: Ein Bestandteil des Betriebssystems konnte die verschlüsselte Weiterleitung bei Netzwerk-Ereignissen unbemerkt abschalten. Die Box löste dann im Klartext auf, während der Status weiter verschlüsselt meldete, denn der prüfte nur die Konfigurationsdateien. Der Störer ist abgeschaltet, die Weiterleitung heilt sich zusätzlich selbst, und der Status prüft jetzt den tatsächlichen Zustand zur Laufzeit.
Neue Funktionen
• Filtergruppen: Vor dem Speichern einer Listenauswahl zeigt ein Dialog, wie viel Arbeitsspeicher die gewählten Listen brauchen, mit Megabyte je Liste aus echten Messungen der Box. Verglichen wird gegen den tatsächlich freien Speicher; wird es eng, warnt die Box oder lehnt ab, bevor sie ins Stocken gerät, und bietet bei Bedarf an, die gerade ungenutzte Videokonferenz zu stoppen. Der Betriebszustand zeigt dazu die Eintragszahlen der geladenen Listen.
Verbesserungen
• Geräte: Die Verbindungs-Angabe eines Geräts nennt jetzt das Netz, also extern, intern, WLAN oder VPN, statt des rohen Namens der Netzwerkkarte. Eine Erklärung hängt am Spaltenkopf.
• Monitor: Die Liste füllt die verfügbare Höhe aus, das Löschen sitzt neben der Gruppierung, die Spaltenbreiten sind ruhiger, und den Zähler der Internet-Server erklärt jetzt ein kleines Bild statt eines langen Satzes.
• Benutzerverwaltung: Auch das Wiederholungsfeld des Passworts hat ein Auge-Symbol zum Sichtbarmachen, und die Texte beim Reaktivieren eines Benutzers sind eindeutiger.
• Betriebszustand: Jede Prüfung, die ein Hilfsprogramm befragt, hat jetzt eine feste Zeitgrenze. Ein einzelner hängender Helfer kann die Karten nicht mehr blockieren.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
Behobene Fehler
• Geräte: Das Löschen der Verkehrsdaten eines einzelnen Geräts löschte auch die gespeicherten Web-Zugriffsverläufe aller anderen Geräte. Ist behoben.
• Geräte: Bei Geräten hinter einem weiteren Router, die nur unter ihrem Namen bekannt sind, meldete das Löschen null Einträge und ließ die Verbindungsdaten stehen. Das Löschen findet solche Geräte jetzt auch über den Namen.
• Filterlisten: Eine nächtliche Aktualisierung der mitgelieferten Listen erreichte den laufenden Filter nicht, der arbeitete bis zum nächsten Neustart mit dem alten Stand weiter. Geänderte Listen werden jetzt sofort übernommen, ohne Unterbrechung des Filters.
• Videokonferenz: Die Ermittlung der öffentlichen Adresse war fest auf einen bestimmten Schnittstellennamen verdrahtet und lief auf mancher Hardware ins Leere, dazu schrieb sie alle zehn Sekunden ins Protokoll. Sie erkennt die Internet-Schnittstelle jetzt selbst, merkt sich das Ergebnis, bleibt still, übersteht Updates, und nach einem Adresswechsel wird die richtige Videobrücke neu gestartet.
• Bedienoberfläche: Wachte ein Apple-Mac aus dem Ruhezustand auf, nutzte Safari eine längst tote Verbindung weiter und die Seite zeigte bis zu acht Minuten nur den Ladekreis, obwohl die Box längst wieder erreichbar war. Leseabfragen haben jetzt eine Zeitgrenze von 45 Sekunden und werden einmal wiederholt.
Ihr TrutzBox Support
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• TrutzDynDNS: Die Box muss ihre öffentliche Adresse regelmäßig von außen erfragen. Diese Abfrage lief bisher unverschlüsselt und tauchte im eigenen Monitor als unverschlüsselte DNS-Auflösung auf, direkt neben dem eingeschalteten verschlüsselten DNS. Sie läuft jetzt verschlüsselt.
• Verschlüsseltes DNS: Ein Bestandteil des Betriebssystems konnte die verschlüsselte Weiterleitung bei Netzwerk-Ereignissen unbemerkt abschalten. Die Box löste dann im Klartext auf, während der Status weiter verschlüsselt meldete, denn der prüfte nur die Konfigurationsdateien. Der Störer ist abgeschaltet, die Weiterleitung heilt sich zusätzlich selbst, und der Status prüft jetzt den tatsächlichen Zustand zur Laufzeit.
• Filtergruppen: Vor dem Speichern einer Listenauswahl zeigt ein Dialog, wie viel Arbeitsspeicher die gewählten Listen brauchen, mit Megabyte je Liste aus echten Messungen der Box. Verglichen wird gegen den tatsächlich freien Speicher; wird es eng, warnt die Box oder lehnt ab, bevor sie ins Stocken gerät, und bietet bei Bedarf an, die gerade ungenutzte Videokonferenz zu stoppen. Der Betriebszustand zeigt dazu die Eintragszahlen der geladenen Listen.
• Geräte: Die Verbindungs-Angabe eines Geräts nennt jetzt das Netz, also extern, intern, WLAN oder VPN, statt des rohen Namens der Netzwerkkarte. Eine Erklärung hängt am Spaltenkopf.
• Monitor: Die Liste füllt die verfügbare Höhe aus, das Löschen sitzt neben der Gruppierung, die Spaltenbreiten sind ruhiger, und den Zähler der Internet-Server erklärt jetzt ein kleines Bild statt eines langen Satzes.
• Benutzerverwaltung: Auch das Wiederholungsfeld des Passworts hat ein Auge-Symbol zum Sichtbarmachen, und die Texte beim Reaktivieren eines Benutzers sind eindeutiger.
• Betriebszustand: Jede Prüfung, die ein Hilfsprogramm befragt, hat jetzt eine feste Zeitgrenze. Ein einzelner hängender Helfer kann die Karten nicht mehr blockieren.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
• Geräte: Das Löschen der Verkehrsdaten eines einzelnen Geräts löschte auch die gespeicherten Web-Zugriffsverläufe aller anderen Geräte. Ist behoben.
• Geräte: Bei Geräten hinter einem weiteren Router, die nur unter ihrem Namen bekannt sind, meldete das Löschen null Einträge und ließ die Verbindungsdaten stehen. Das Löschen findet solche Geräte jetzt auch über den Namen.
• Filterlisten: Eine nächtliche Aktualisierung der mitgelieferten Listen erreichte den laufenden Filter nicht, der arbeitete bis zum nächsten Neustart mit dem alten Stand weiter. Geänderte Listen werden jetzt sofort übernommen, ohne Unterbrechung des Filters.
• Videokonferenz: Die Ermittlung der öffentlichen Adresse war fest auf einen bestimmten Schnittstellennamen verdrahtet und lief auf mancher Hardware ins Leere, dazu schrieb sie alle zehn Sekunden ins Protokoll. Sie erkennt die Internet-Schnittstelle jetzt selbst, merkt sich das Ergebnis, bleibt still, übersteht Updates, und nach einem Adresswechsel wird die richtige Videobrücke neu gestartet.
• Bedienoberfläche: Wachte ein Apple-Mac aus dem Ruhezustand auf, nutzte Safari eine längst tote Verbindung weiter und die Seite zeigte bis zu acht Minuten nur den Ladekreis, obwohl die Box längst wieder erreichbar war. Leseabfragen haben jetzt eine Zeitgrenze von 45 Sekunden und werden einmal wiederholt.
Ihr TrutzBox Support