Was neu ist: Änderungen vom 9. bis 13. Oktober 2026
Verfasst: Mo 12. Okt 2026, 22:56
Was neu ist: Änderungen vom 9. bis 13. Oktober 2026
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
Sicherheit und Privatsphäre
• Passwortregel: Passwörter für Benutzer und für die Verwaltung müssen mindestens 8 statt 10 Zeichen lang sein. Die übrigen Bedingungen bleiben: unter 16 Zeichen drei der vier Zeichenarten, ab 16 Zeichen zwei, keine Folgen wie 1234 oder qwertz, keine Allerweltspasswörter, nicht der eigene Anmeldename. Das „i“ neben dem Feld nennt die ganze Regel. Dieselbe Regel gilt im Setup einer neuen TrutzBox.
• Wiederherstellung: Beim Zurückspielen einer Sicherung behält das System seine SSH-Einstellungen und das Root-Konto sein Kennwort. Aus der Sicherung kommen nur die Host-Schlüssel, damit SSH-Programme die TrutzBox wiedererkennen. Bisher brachte eine ältere Sicherung die früheren SSH-Einstellungen zurück. Der Ordner, in dem eine Sicherung gesammelt und entpackt wird, beginnt jedes Mal leer. Bricht ein Lauf ab, bleibt nichts davon unverschlüsselt liegen, und ein entschlüsseltes Archiv aus einem früheren Lauf wird entfernt.
Neue Funktionen
• Betriebszustand: Eine neue Karte „Software-Updates“ zeigt, wann die TrutzBox den Update-Server zuletzt erreicht hat, wann zuletzt Pakete eingespielt wurden, wie der letzte Lauf endete und wann der nächste ansteht. Gelb wird sie, wenn ein Lauf abgebrochen wurde oder Pakete nicht fertig eingerichtet sind, und wenn der Update-Server seit einer Woche neuere Pakete anbietet, die die TrutzBox nicht einspielt; nach zwei Wochen wird sie rot. Gezählt wird nur die Zeit, in der die TrutzBox eingeschaltet ist. Zu einem abgebrochenen Lauf nennt die Karte das Paket, an dem er stehen blieb, den Grund, die Dauer und den Fortschritt. All das steht auch im Support-Bericht.
• Software-Updates: Der nächtliche Lauf hat jetzt 60 statt 30 Minuten Zeit und wiederholt einen gescheiterten Versuch bis zu zweimal von selbst, mit zwei Minuten Pause und frisch geholten Paketlisten. Bei einer neuen TrutzBox brauchte der erste Lauf rund eine halbe Stunde und wurde an der alten Grenze mitten in einem Paket abgeschnitten. Nach einem gelungenen Lauf werden die heruntergeladenen Paketdateien gelöscht; bisher blieben nach Installationen von Hand bis zu 65 MB liegen.
• Bedienoberfläche: Läuft ein Software-Update, zeigt die Warteseite den Fortschritt („x von y Paketen“) und bleibt bis zum echten Ende offen. Danach lädt die Oberfläche von selbst neu, sobald das nichts stört: nie bei offenem Dialog oder einem geänderten Feld, dann erscheint der Hinweis mit Knopf. Bisher zeigte ein offener Reiter nach einem Update die alte Fassung weiter. Beim Ausschalten und beim Neustart sagt die Warteseite, was gerade geschieht.
• Setup: Die Einrichtung einer neuen TrutzBox hat sechs statt acht Schritte. Die beiden Update-Schritte entfallen. Die TrutzBox holt die Software-Updates nach dem Netzwerk-Schritt im Hintergrund und zeigt dabei den Fortschritt. Das gilt für neue TrutzBoxen und nach einem Zurücksetzen.
• VPN: Die Karte „Tunnel wählen“ ist ein zweiteiliger Schalter, links OpenVPN, rechts WireGuard. Die gewählte Hälfte ist grün, die andere rot. WireGuard ist die Vorgabe; ein Klick darauf richtet es ein, wenn es noch nicht läuft. Eine Rückfrage kommt nur, wenn das Umschalten einen laufenden Tunnel anhält. Die Karte liest ihren Stand vor jeder Entscheidung neu, auch wenn ein Tunnel über die Karten darunter gestartet oder angehalten wurde.
• Monitor: Die Hilfe unter „Hilfe & Führungen“ ist neu geschrieben: kurze Schritte, dazu typische Fälle wie „Eine App oder Webseite funktioniert nicht“, „Das Internet ist langsam: Wer überträgt viel?“, „Macht ein Gerät auffällig viele Zugriffe?“ und „Was macht ein unbekanntes Gerät?“, ein Abschnitt „Leicht zu übersehen“ sowie die Feldmenüs, das Schild-Menü und die drei Darstellungen. Sie funktioniert auch in der gruppierten Ansicht.
• Monitor, Liste: Das Spaltenmenü erklärt sich mit einem „i“ und nennt seine Felder klar, etwa „Anbieter (technischer Betreiber des Netzes)“ und „Organisation (Inhaber des Netzes)“. Die Zeit lässt sich ausblenden, die HTTP-Methode ist eine eigene Spalte mit Überschrift, und die Symbole Suchen, Export und Spalten tragen ihre Namen.
• Sicherung: Die Sicherung umfasst jetzt auch WireGuard samt der Wahl des Tunnels, die Schalter für LEDs und Ton, die Einstellung, welche Adressen TrutzDynDNS meldet, das Zertifikat des eigenen Namens, den IPv6-Schalter am Internet-Anschluss, die Zeitschaltung des WLANs und den Schalter „Werbeblocker-Blocker erlauben“ mit seinen Einträgen. Nicht enthalten ist das VLAN des Internet-Anschlusses: Es gehört zur Leitung, an der die TrutzBox hängt, und muss nach einem Austausch von Hand gesetzt werden.
Verbesserungen
• Benutzer: Ist die Service-Laufzeit der TrutzKennung abgelaufen, lässt sich keine TrutzMail-Adresse mehr anlegen oder reaktivieren. Die Oberfläche und der Mail-Schritt des Setups sagen das jetzt klar, statt eine allgemeine Fehlermeldung zu zeigen.
• Ausnahmen: Die Seite zeigt, wie viele der mitgelieferten Namen schon als eigene Ausnahmen in der Liste stehen; der Schalter legt nur an, was fehlt. Vor dem Löschen eines Eintrags, der zu „Werbeblocker-Blocker erlauben“ gehört, warnt sie. Ein von Hand gelöschter Eintrag bleibt weg, bis er wiederhergestellt wird, auch wenn der Schalter an ist.
• Betriebszustand: Eine virtuelle Netzwerkkarte, etwa in einer virtuellen Maschine, zeigt „virtuell“ statt einer leeren Geschwindigkeit; das sah nach einem Fehler aus. Die Zeile der Netzwerkkarten unter den Grenzwerten nennt alle Karten, wenn keine Fehler hat. Die Ampel im Kopf der Oberfläche ist grün, solange die erste Prüfung nach dem Start noch läuft; bisher blieb sie minutenlang dunkel.
• Monitor: Als Betreiber eines Servers steht die Firma, der das Netz gehört, nicht mehr die Kontaktperson, die das Register zuerst nennt.
• Wiederherstellung: Eine Sicherung, deren Datenbank nicht lesbar ist, wird abgewiesen, bevor sich an der TrutzBox etwas ändert. Die Einstellungen werden erst ersetzt, wenn alles aus der Sicherung bereitliegt; scheitert es dort, bleibt alles, wie es war.
• Software-Updates: Die Installationsskripte der Pakete laden systemd einmal statt bis zu 21 Mal je Paket neu. Ein Update dauert dadurch deutlich kürzer, das Netzwerkpaket zum Beispiel 26 statt 81 Sekunden.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
Behobene Fehler
• Software-Updates: Die Warteseite verschwand mitten im Update, weil systemd beim Neuladen seiner Dienste einige Sekunden nicht antwortet und das als „fertig“ galt. Jetzt zählt auch die Paketsperre als Zeichen für ein laufendes Update, und eine ausbleibende Antwort gilt nicht als Ende. Ein Laptop, der während des Updates schlief, öffnete beim Aufwachen die Warteseite; gezählt wird nur noch die Zeit, in der die Seite wirklich nachgefragt hat.
• Geräte: Die Tabelle öffnete ihre Verbindung zur TrutzBox alle 10 Sekunden neu. War sie die einzige offene Monitor-Ansicht, startete die TrutzBox ihre Aufzeichnung im selben Takt neu, und kurze Verbindungen fehlten im Monitor.
• Hilfe: Die Sprechblase der geführten Hilfe sprang im Monitor bei jedem Live-Takt kurz an ihre Grundstellung und machte die Seite höher.
• Wiederherstellung: Das Backend wird angehalten, bevor seine Einstellungen zurückkommen. Bisher konnte es seine alte Kopie über die wiederhergestellte Konfiguration schreiben.
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• Passwortregel: Passwörter für Benutzer und für die Verwaltung müssen mindestens 8 statt 10 Zeichen lang sein. Die übrigen Bedingungen bleiben: unter 16 Zeichen drei der vier Zeichenarten, ab 16 Zeichen zwei, keine Folgen wie 1234 oder qwertz, keine Allerweltspasswörter, nicht der eigene Anmeldename. Das „i“ neben dem Feld nennt die ganze Regel. Dieselbe Regel gilt im Setup einer neuen TrutzBox.
• Wiederherstellung: Beim Zurückspielen einer Sicherung behält das System seine SSH-Einstellungen und das Root-Konto sein Kennwort. Aus der Sicherung kommen nur die Host-Schlüssel, damit SSH-Programme die TrutzBox wiedererkennen. Bisher brachte eine ältere Sicherung die früheren SSH-Einstellungen zurück. Der Ordner, in dem eine Sicherung gesammelt und entpackt wird, beginnt jedes Mal leer. Bricht ein Lauf ab, bleibt nichts davon unverschlüsselt liegen, und ein entschlüsseltes Archiv aus einem früheren Lauf wird entfernt.
• Betriebszustand: Eine neue Karte „Software-Updates“ zeigt, wann die TrutzBox den Update-Server zuletzt erreicht hat, wann zuletzt Pakete eingespielt wurden, wie der letzte Lauf endete und wann der nächste ansteht. Gelb wird sie, wenn ein Lauf abgebrochen wurde oder Pakete nicht fertig eingerichtet sind, und wenn der Update-Server seit einer Woche neuere Pakete anbietet, die die TrutzBox nicht einspielt; nach zwei Wochen wird sie rot. Gezählt wird nur die Zeit, in der die TrutzBox eingeschaltet ist. Zu einem abgebrochenen Lauf nennt die Karte das Paket, an dem er stehen blieb, den Grund, die Dauer und den Fortschritt. All das steht auch im Support-Bericht.
• Software-Updates: Der nächtliche Lauf hat jetzt 60 statt 30 Minuten Zeit und wiederholt einen gescheiterten Versuch bis zu zweimal von selbst, mit zwei Minuten Pause und frisch geholten Paketlisten. Bei einer neuen TrutzBox brauchte der erste Lauf rund eine halbe Stunde und wurde an der alten Grenze mitten in einem Paket abgeschnitten. Nach einem gelungenen Lauf werden die heruntergeladenen Paketdateien gelöscht; bisher blieben nach Installationen von Hand bis zu 65 MB liegen.
• Bedienoberfläche: Läuft ein Software-Update, zeigt die Warteseite den Fortschritt („x von y Paketen“) und bleibt bis zum echten Ende offen. Danach lädt die Oberfläche von selbst neu, sobald das nichts stört: nie bei offenem Dialog oder einem geänderten Feld, dann erscheint der Hinweis mit Knopf. Bisher zeigte ein offener Reiter nach einem Update die alte Fassung weiter. Beim Ausschalten und beim Neustart sagt die Warteseite, was gerade geschieht.
• Setup: Die Einrichtung einer neuen TrutzBox hat sechs statt acht Schritte. Die beiden Update-Schritte entfallen. Die TrutzBox holt die Software-Updates nach dem Netzwerk-Schritt im Hintergrund und zeigt dabei den Fortschritt. Das gilt für neue TrutzBoxen und nach einem Zurücksetzen.
• VPN: Die Karte „Tunnel wählen“ ist ein zweiteiliger Schalter, links OpenVPN, rechts WireGuard. Die gewählte Hälfte ist grün, die andere rot. WireGuard ist die Vorgabe; ein Klick darauf richtet es ein, wenn es noch nicht läuft. Eine Rückfrage kommt nur, wenn das Umschalten einen laufenden Tunnel anhält. Die Karte liest ihren Stand vor jeder Entscheidung neu, auch wenn ein Tunnel über die Karten darunter gestartet oder angehalten wurde.
• Monitor: Die Hilfe unter „Hilfe & Führungen“ ist neu geschrieben: kurze Schritte, dazu typische Fälle wie „Eine App oder Webseite funktioniert nicht“, „Das Internet ist langsam: Wer überträgt viel?“, „Macht ein Gerät auffällig viele Zugriffe?“ und „Was macht ein unbekanntes Gerät?“, ein Abschnitt „Leicht zu übersehen“ sowie die Feldmenüs, das Schild-Menü und die drei Darstellungen. Sie funktioniert auch in der gruppierten Ansicht.
• Monitor, Liste: Das Spaltenmenü erklärt sich mit einem „i“ und nennt seine Felder klar, etwa „Anbieter (technischer Betreiber des Netzes)“ und „Organisation (Inhaber des Netzes)“. Die Zeit lässt sich ausblenden, die HTTP-Methode ist eine eigene Spalte mit Überschrift, und die Symbole Suchen, Export und Spalten tragen ihre Namen.
• Sicherung: Die Sicherung umfasst jetzt auch WireGuard samt der Wahl des Tunnels, die Schalter für LEDs und Ton, die Einstellung, welche Adressen TrutzDynDNS meldet, das Zertifikat des eigenen Namens, den IPv6-Schalter am Internet-Anschluss, die Zeitschaltung des WLANs und den Schalter „Werbeblocker-Blocker erlauben“ mit seinen Einträgen. Nicht enthalten ist das VLAN des Internet-Anschlusses: Es gehört zur Leitung, an der die TrutzBox hängt, und muss nach einem Austausch von Hand gesetzt werden.
• Benutzer: Ist die Service-Laufzeit der TrutzKennung abgelaufen, lässt sich keine TrutzMail-Adresse mehr anlegen oder reaktivieren. Die Oberfläche und der Mail-Schritt des Setups sagen das jetzt klar, statt eine allgemeine Fehlermeldung zu zeigen.
• Ausnahmen: Die Seite zeigt, wie viele der mitgelieferten Namen schon als eigene Ausnahmen in der Liste stehen; der Schalter legt nur an, was fehlt. Vor dem Löschen eines Eintrags, der zu „Werbeblocker-Blocker erlauben“ gehört, warnt sie. Ein von Hand gelöschter Eintrag bleibt weg, bis er wiederhergestellt wird, auch wenn der Schalter an ist.
• Betriebszustand: Eine virtuelle Netzwerkkarte, etwa in einer virtuellen Maschine, zeigt „virtuell“ statt einer leeren Geschwindigkeit; das sah nach einem Fehler aus. Die Zeile der Netzwerkkarten unter den Grenzwerten nennt alle Karten, wenn keine Fehler hat. Die Ampel im Kopf der Oberfläche ist grün, solange die erste Prüfung nach dem Start noch läuft; bisher blieb sie minutenlang dunkel.
• Monitor: Als Betreiber eines Servers steht die Firma, der das Netz gehört, nicht mehr die Kontaktperson, die das Register zuerst nennt.
• Wiederherstellung: Eine Sicherung, deren Datenbank nicht lesbar ist, wird abgewiesen, bevor sich an der TrutzBox etwas ändert. Die Einstellungen werden erst ersetzt, wenn alles aus der Sicherung bereitliegt; scheitert es dort, bleibt alles, wie es war.
• Software-Updates: Die Installationsskripte der Pakete laden systemd einmal statt bis zu 21 Mal je Paket neu. Ein Update dauert dadurch deutlich kürzer, das Netzwerkpaket zum Beispiel 26 statt 81 Sekunden.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
• Software-Updates: Die Warteseite verschwand mitten im Update, weil systemd beim Neuladen seiner Dienste einige Sekunden nicht antwortet und das als „fertig“ galt. Jetzt zählt auch die Paketsperre als Zeichen für ein laufendes Update, und eine ausbleibende Antwort gilt nicht als Ende. Ein Laptop, der während des Updates schlief, öffnete beim Aufwachen die Warteseite; gezählt wird nur noch die Zeit, in der die Seite wirklich nachgefragt hat.
• Geräte: Die Tabelle öffnete ihre Verbindung zur TrutzBox alle 10 Sekunden neu. War sie die einzige offene Monitor-Ansicht, startete die TrutzBox ihre Aufzeichnung im selben Takt neu, und kurze Verbindungen fehlten im Monitor.
• Hilfe: Die Sprechblase der geführten Hilfe sprang im Monitor bei jedem Live-Takt kurz an ihre Grundstellung und machte die Seite höher.
• Wiederherstellung: Das Backend wird angehalten, bevor seine Einstellungen zurückkommen. Bisher konnte es seine alte Kopie über die wiederhergestellte Konfiguration schreiben.