Was neu ist: Änderungen vom 22. bis 31. Oktober 2026
Verfasst: Sa 31. Okt 2026, 00:51
Was neu ist: Änderungen vom 22. bis 31. Oktober 2026
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
Sicherheit und Privatsphäre
• Anschluss zum Router: SSH, die Mail-Anschlüsse 143 und 465, der Webfilter und der Suchdienst der App nehmen am Anschluss LAN-Ext nur noch Verbindungen von privaten Adressen an, also aus dem Netz des Routers. Aus dem Internet sind sie dort nicht mehr erreichbar, auch wenn der Router sie weiterleitet. Aus dem Netz der TrutzBox und aus dem VPN-Tunnel ändert sich nichts. Webseiten, Mail über 587 und 993 und die Verwaltung bleiben wie bisher erreichbar.
• Webfilter: Ein Gerät erreichte über den Webfilter Teile der Verwaltung, etwa die Geräteliste und die Live-Daten des Monitors. Der Webfilter leitet jetzt nicht mehr an Dienste der TrutzBox selbst weiter. Ein Gerät ändert über TrutzBrowse nur noch seinen eigenen Sicherheits-Regler und seine eigene Ausnahme für Zertifikate. Verlauf, Cookies und die Schalter für alle Geräte verlangen eine Anmeldung an der Verwaltung. In der Liste der Regler lassen sich Einträge je Gerät löschen.
• SSH: Anmelden darf sich nur noch admin. Benutzer mit Postfach bekommen keine Kommandozeile mehr, auch die schon vorhandenen.
• Setup: Einstellungen lassen sich im Setup erst ändern, wenn die TrutzBox in derselben Browser-Sitzung mit TrutzKennung und TrutzSchlüssel registriert wurde. Nach fünf falschen Versuchen ist die Registrierung zehn Minuten gesperrt, die Seite sagt das jetzt mit eigenem Text. Wer das Setup in einem neuen Browserfenster fortsetzt, registriert die TrutzBox dort einfach noch einmal.
• Alter Update-Weg: Der Weg, über den frühere Firmware-Stände eingespielt wurden, ist entfernt. Er lief über http und prüfte nur eine einfache Prüfsumme. Software-Updates kommen weiter wie gewohnt über die Paketquelle.
• TrutzChat zwischen TrutzBoxen: Der Nachrichtentext wird beim Verschlüsseln nicht mehr an die Kommandozeile übergeben. Eine präparierte Nachricht konnte dort Befehle auslösen.
• Node.js: Nach einem Update von Node.js starten die Dienste der Verwaltung und des Webfilters von selbst neu. Bisher liefen sie mit der alten Fassung weiter, bis die TrutzBox neu startete. Mit diesem Push kam die Sicherheitsfassung von Node.js.
• Webmin: Webmin meldet sich nach 30 Minuten ohne Bedienung ab.
Verbesserungen
• Monitor: Verbindungen der TrutzBox selbst über IPv6 werden jetzt aufgezeichnet, bisher fehlten sie ganz. Die Server von Comidio stehen als eine Zeile „Comidio-Server“, gleich ob über IPv4 oder IPv6. Unter Programme steht jedes Programm in einer Zeile, mit Linien nach links und rechts. Das Blasendiagramm zeigt die Namen von Geräten im Netz des Routers statt ihrer Adresse.
• Monitor: Der Webfilter meldet den Namen eines Servers jetzt auch zu der Adresse, die das Gerät aufgerufen hat. Bei großen Anbietern mit vielen Adressen standen bisher oft nur Firmennamen statt Servernamen.
• Eigene öffentliche Adresse: Ruft ein Gerät im Netz der TrutzBox die TrutzBox über ihren TrutzDynDNS-Namen auf, bleibt die Verbindung jetzt in der TrutzBox. Bisher lief sie über den Router und zurück. Die TrutzBox prüft vorher, dass der Router unter dieser Adresse wirklich bei ihr ankommt.
• Zertifikat-Schleifen: Bricht ein Gerät die Verbindung zu derselben Adresse innerhalb einer Minute fünfmal ab, weil es das Zertifikat der TrutzBox nicht annimmt, reicht der Webfilter diese Adresse für dieses Gerät eine Stunde lang ohne TrutzBrowse durch. Gesperrte Adressen bleiben gesperrt. Ein solches Gerät, etwa ein Netzwerkspeicher ohne installiertes Stammzertifikat, konnte den Webfilter bisher mit Dutzenden Anfragen je Sekunde auslasten. Der Betriebszustand meldet den Fall, und er steht im Support-Bericht.
• Zurücksetzen: Während des Zurücksetzens zeigt nur noch die Seite „Zurücksetzen“ den Fortschritt. Bisher legte sich eine zweite Warteseite darüber, die von drei Minuten und dem Stromkabel sprach. Leuchten alle drei LEDs dauerhaft, ist das Zurücksetzen fertig. Wechselt die Seite dann nicht von selbst, öffnet ein Knopf das Setup.
• Texte: „Sicherung herunterladen“ heißt jetzt „Sicherungsdaten speichern“. In den Texten zur Sicherung steht „die TrutzBox erneut registrieren“.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
Behobene Fehler
• Sicherung laden im Setup: Auf einer frisch zurückgesetzten TrutzBox scheiterte „Backup laden“ mit „BACKUP_FILE_NOT_FOUND“, obwohl die Datei hochgeladen war. Die Vorprüfung suchte die Datei unter einem anderen Namen. Behoben.
• TrutzMail: Seit der Änderung vom 21. Oktober stand als Absender einer geprüften Mail „adresse <adresse>“, was strenge Mailprogramme nicht lesen konnten. Der Absender ist jetzt eine gültige Adresse, ein echter Name bleibt erhalten.
• Webfilter: Fragte eine Webseite mehrmals in der Minute nach demselben gesperrten Werbeserver, antwortete die TrutzBox ab der vierten Anfrage verzögert, und der Browser wartete bis zu 10 Sekunden. Die Bremse greift jetzt erst ab 15 Anfragen je Minute. Geräte, die eine gesperrte Adresse ununterbrochen abfragen, werden weiter gebremst.
Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• Anschluss zum Router: SSH, die Mail-Anschlüsse 143 und 465, der Webfilter und der Suchdienst der App nehmen am Anschluss LAN-Ext nur noch Verbindungen von privaten Adressen an, also aus dem Netz des Routers. Aus dem Internet sind sie dort nicht mehr erreichbar, auch wenn der Router sie weiterleitet. Aus dem Netz der TrutzBox und aus dem VPN-Tunnel ändert sich nichts. Webseiten, Mail über 587 und 993 und die Verwaltung bleiben wie bisher erreichbar.
• Webfilter: Ein Gerät erreichte über den Webfilter Teile der Verwaltung, etwa die Geräteliste und die Live-Daten des Monitors. Der Webfilter leitet jetzt nicht mehr an Dienste der TrutzBox selbst weiter. Ein Gerät ändert über TrutzBrowse nur noch seinen eigenen Sicherheits-Regler und seine eigene Ausnahme für Zertifikate. Verlauf, Cookies und die Schalter für alle Geräte verlangen eine Anmeldung an der Verwaltung. In der Liste der Regler lassen sich Einträge je Gerät löschen.
• SSH: Anmelden darf sich nur noch admin. Benutzer mit Postfach bekommen keine Kommandozeile mehr, auch die schon vorhandenen.
• Setup: Einstellungen lassen sich im Setup erst ändern, wenn die TrutzBox in derselben Browser-Sitzung mit TrutzKennung und TrutzSchlüssel registriert wurde. Nach fünf falschen Versuchen ist die Registrierung zehn Minuten gesperrt, die Seite sagt das jetzt mit eigenem Text. Wer das Setup in einem neuen Browserfenster fortsetzt, registriert die TrutzBox dort einfach noch einmal.
• Alter Update-Weg: Der Weg, über den frühere Firmware-Stände eingespielt wurden, ist entfernt. Er lief über http und prüfte nur eine einfache Prüfsumme. Software-Updates kommen weiter wie gewohnt über die Paketquelle.
• TrutzChat zwischen TrutzBoxen: Der Nachrichtentext wird beim Verschlüsseln nicht mehr an die Kommandozeile übergeben. Eine präparierte Nachricht konnte dort Befehle auslösen.
• Node.js: Nach einem Update von Node.js starten die Dienste der Verwaltung und des Webfilters von selbst neu. Bisher liefen sie mit der alten Fassung weiter, bis die TrutzBox neu startete. Mit diesem Push kam die Sicherheitsfassung von Node.js.
• Webmin: Webmin meldet sich nach 30 Minuten ohne Bedienung ab.
• Monitor: Verbindungen der TrutzBox selbst über IPv6 werden jetzt aufgezeichnet, bisher fehlten sie ganz. Die Server von Comidio stehen als eine Zeile „Comidio-Server“, gleich ob über IPv4 oder IPv6. Unter Programme steht jedes Programm in einer Zeile, mit Linien nach links und rechts. Das Blasendiagramm zeigt die Namen von Geräten im Netz des Routers statt ihrer Adresse.
• Monitor: Der Webfilter meldet den Namen eines Servers jetzt auch zu der Adresse, die das Gerät aufgerufen hat. Bei großen Anbietern mit vielen Adressen standen bisher oft nur Firmennamen statt Servernamen.
• Eigene öffentliche Adresse: Ruft ein Gerät im Netz der TrutzBox die TrutzBox über ihren TrutzDynDNS-Namen auf, bleibt die Verbindung jetzt in der TrutzBox. Bisher lief sie über den Router und zurück. Die TrutzBox prüft vorher, dass der Router unter dieser Adresse wirklich bei ihr ankommt.
• Zertifikat-Schleifen: Bricht ein Gerät die Verbindung zu derselben Adresse innerhalb einer Minute fünfmal ab, weil es das Zertifikat der TrutzBox nicht annimmt, reicht der Webfilter diese Adresse für dieses Gerät eine Stunde lang ohne TrutzBrowse durch. Gesperrte Adressen bleiben gesperrt. Ein solches Gerät, etwa ein Netzwerkspeicher ohne installiertes Stammzertifikat, konnte den Webfilter bisher mit Dutzenden Anfragen je Sekunde auslasten. Der Betriebszustand meldet den Fall, und er steht im Support-Bericht.
• Zurücksetzen: Während des Zurücksetzens zeigt nur noch die Seite „Zurücksetzen“ den Fortschritt. Bisher legte sich eine zweite Warteseite darüber, die von drei Minuten und dem Stromkabel sprach. Leuchten alle drei LEDs dauerhaft, ist das Zurücksetzen fertig. Wechselt die Seite dann nicht von selbst, öffnet ein Knopf das Setup.
• Texte: „Sicherung herunterladen“ heißt jetzt „Sicherungsdaten speichern“. In den Texten zur Sicherung steht „die TrutzBox erneut registrieren“.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
• Sicherung laden im Setup: Auf einer frisch zurückgesetzten TrutzBox scheiterte „Backup laden“ mit „BACKUP_FILE_NOT_FOUND“, obwohl die Datei hochgeladen war. Die Vorprüfung suchte die Datei unter einem anderen Namen. Behoben.
• TrutzMail: Seit der Änderung vom 21. Oktober stand als Absender einer geprüften Mail „adresse <adresse>“, was strenge Mailprogramme nicht lesen konnten. Der Absender ist jetzt eine gültige Adresse, ein echter Name bleibt erhalten.
• Webfilter: Fragte eine Webseite mehrmals in der Minute nach demselben gesperrten Werbeserver, antwortete die TrutzBox ab der vierten Anfrage verzögert, und der Browser wartete bis zu 10 Sekunden. Die Bremse greift jetzt erst ab 15 Anfragen je Minute. Geräte, die eine gesperrte Adresse ununterbrochen abfragen, werden weiter gebremst.