Die folgenden Aktualisierungen werden automatisch über Nacht auf Ihrer TrutzBox eingespielt.
• Schutz vor DNS-Umgehung: Geräte, die am DNS der TrutzBox vorbei einen fremden DNS-Server ansprechen, geben diesem Anbieter, etwa Google, jede aufgerufene Adresse preis und lassen sich darüber verfolgen. Die TrutzBox fängt solche Anfragen ab und beantwortet sie selbst. Neu: Das Mitschreiben dieser Versuche ist je Gerät begrenzt. Ein Gerät, das es im Sekundentakt versucht, konnte damit bisher die Box ausbremsen. Der Schutz Ihrer Privatsphäre greift unverändert bei jeder einzelnen Anfrage.
• Monitor: Neue Gruppierung in allen Ansichten. Die Einträge lassen sich nach einer Eigenschaft des Ziels zusammenfassen, etwa alle Zeilen desselben Anbieters oder derselben IP-Adresse, in der Liste zusätzlich nach Protokoll und Port. Die Zahl an der Gruppe nennt die Anzahl der zusammengefassten Einträge, der Gruppeninhalt öffnet sich beim Aufklappen.
• Filterlisten: Hinter jeder Kategorie steht jetzt die Summe ihrer Einträge, die Zahlen der einzelnen Listen finden Sie im „i" der Kategorie. Namen in Rot kennzeichnen selbst hinzugefügte Listen.
• Monitor: Die Liste zeigt für Ziele, die nur als IP-Adresse bekannt sind, den Namen des Anbieters aus der Katalog-Auskunft statt der nackten Adresse. Beim Überfahren sehen Sie, woher der Name stammt. Lange Adressen werden nicht mehr abgeschnitten.
• Monitor: Der Zähler der Internet-Server steht jetzt in allen Ansichten und zeigt die Aufteilung in gesamt, durchgelassen und blockiert. Ein Klick auf die grüne Zahl blockiert die durchgelassenen Adressen.
• Monitor: Neue Erklärtexte an Legende, Zählern und Gruppierung sagen genau, was gezählt wird und warum sich Zahlen unterscheiden können. Auch die Ports, die die TrutzBox selbst bedient, haben jetzt Kurzbeschreibungen.
• Monitor: Die Verbindungsdaten werden fortlaufend je Minute verdichtet. Der Abruf eines Zeitfensters dauert dadurch nur noch Sekundenbruchteile statt mehrerer Sekunden, und die Datenbank braucht weniger als die Hälfte des bisherigen Platzes. Anwesenheit und Datenmengen der Geräte werden dabei exakt für den gewählten Zeitraum berechnet.
• Monitor: Der Verkehr der TrutzBox selbst ist sauber vom Geräteverkehr getrennt. Er trägt keinen Gerätenamen mehr, lässt sich vollständig ausblenden, und die TrutzBox-Spalte passt ihre Höhe ihrem Inhalt an.
• Monitor: Die Tabellen halten ihre Spaltenbreiten ruhig, auch wenn laufend neue Daten eintreffen, und die Spalten sind sortierbar. Die Blasen-Ansicht passt immer vollständig ins Fenster. Beim Ziehen des Anzeigezeitraums wird erst nach dem Loslassen neu geladen.
• Videokonferenz: Die Vorgabe, ob Teilnehmer stumm beitreten, kommt jetzt zuverlässig aus der Verwaltung. Bisher konnte eine fest hinterlegte Einstellung oder der Browser-Speicher eines Teilnehmers sie überdecken. Der Schalter dazu ist klarer beschriftet: grün heißt eingeschaltet.
• Die mitgelieferten Filterlisten wurden auf den aktuellen Stand gebracht.
• Geräte: Das kürzlich vorgestellte Löschen der Verkehrsdaten eines einzelnen Geräts löschte die Verbindungsdaten tatsächlich nicht. Es entfernt jetzt wirklich alles zum Gerät, einschließlich der Firewall-Einträge, zeigt dabei einen Fortschritt und meldet zum Schluss, wie viel gelöscht wurde oder woran es scheiterte. Auch das Löschen aller Daten meldet jetzt, wenn etwas nicht geklappt hat.
• Anmeldung: Die Anmeldung an der Bedienoberfläche konnte endlos hängen bleiben, bis der Browser eine Zeitüberschreitung meldete. Die Passwortprüfung hat jetzt eine feste Zeitgrenze.
• Monitor: Ein einzelnes sehr gesprächiges Gerät, etwa ein Fernseher, der eine gesperrte Adresse im Sekundentakt erneut versucht, konnte den gespeicherten Verlauf aller anderen Geräte verdrängen und den Sitzungsspeicher blockieren. Jetzt hat jedes Gerät seinen eigenen Rahmen, und ständige Wiederholungen werden zusammengefasst statt einzeln gespeichert.
• Monitor: Bereits aufgeräumte Firewall-Ereignisse wurden beim nächsten Einlesen erneut eingespielt und erschienen mit dem Lesezeitpunkt statt der echten Ereigniszeit. Beides ist behoben.
• Monitor: Vom Umgehungsschutz einbehaltene DNS-Anfragen erschienen als Verbindung zum gewünschten fremden DNS-Server, obwohl die TrutzBox sie selbst beantwortet hat. Sie werden jetzt der TrutzBox zugeordnet.
• Monitor: Von außen durchgelassener Verkehr, also die von Ihnen freigegebenen Zugänge zur TrutzBox, wurde fälschlich als abgewehrter Zugriff gezählt. Als abgewehrt zählt jetzt nur, was wirklich blockiert wurde.
• Monitor: Eine Sammel-Antwort der Anbieter-Auskunft konnte hunderte Einträge mit einem falschen Anbieternamen versehen. Solche Antworten werden jetzt aussortiert, ebenso Gruppen-Adressen, die kein echtes Internet-Ziel sind.
• Videokonferenz und Chat: Nach einer Aktualisierung lieferte der Browser weiter die alten Programmdateien aus seinem Zwischenspeicher aus, Verbesserungen kamen so nie an. Jetzt erzwingt jede neue Version das Nachladen.